HiToP® 191

HiToP® 191

HTEMS® funktioniert auch zu Hause

Der Hochton Elektrischen Muskelstimulation (HTEMS®) liegt die Überzeugung zugrunde, dass nicht nur aktive Bewegung – also Sport – den Stoffwechsel verbessert, sondern auch „passive“ in Form der externen elektrischen Muskelstimulation. Dabei wirkt die HTEMS® – anders als die klassische Elektrotherapie (TENS) – in der Tiefe direkt auf den Muskel ein und erzeugt angenehme, aber intensive und damit wirksame Kontraktionen. In den Studien (siehe Box unten) kam es für Diabetiker zu einer Verbesserung der Insulinempfindlichkeit, außerdem zu einer moderaten Gewichtsabnahme von ca. 1,4 kg / 6 Wochen.

Kompakt, handlich, zuverlässig

Das medizinische Heimgerät beinhaltet alles notwendige Zubehör. Es ist so konzipiert, dass auch Laien sehr gut mit ihm zurechtkommen. Die Manschetten lassen sich ganz einfach und bequem anlegen. Zu Beginn der Behandlung sollte die Therapie am besten täglich durchgeführt werden, um schnellstmögliche Resultate zu erzielen. Im späteren Verlauf sind drei Behandlungen pro Woche, je 30 Minuten ausreichend.

Die zur schulmedizinischen Akzeptanz nötige Doppelblindstudie fehlt

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Ergänzende und aktuelle Informationen rund um die HTEMS® finden Sie auf der von uns unterstützten Internetpräsenz: www.schmerz-med.de

Das Zubehör für unsere Therapiegeräte finden Sie in der Produktbroschüre hier zum Download

STUDIEN

Folgende Studien wurden bereits durchgeführt und in wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht:

 

Autoren: L. Reichstein . S. Labrenz . D. Ziegler . S. Martin

Titel: Effective treatment of symptomatic diabetic polyneuropathy by high-frequency external muscle stimulation

Veröffentlichung: Diabetologia (2005) 48: 824–828

Wesentliche Ergebnisse: Randomisierte, kontrollierte klinische Studie am DDZ (Deutsches Diabetes Zentrum) in Düsseldorf. Bei 80 Prozent der mit Hochtontherapie behandelten Polyneuropathie-Patienten (schmerzhafte und schmerzlose Polyneuropathie) besserten sich die Beschwerden deutlich, die TENS-Behandlung (als Kontrolltherapie) war nur bei 33 Prozent der Patienten erfolgreich.

Hauptsächliche Schwächen: Kleine Anzahl von Patienten (41) und kurze beobachtete Behandlungsdauer (3 Tage), d.h. keine Aussage über Langzeitwirkung

 

Autoren: M. Lankisch, S. Labrenz, J. Haensler, L. Heinemann, S. Martin

Titel: Neue Möglichkeiten zur Behandlung des Typ 2 Diabetes mellitus mittels externer elektrischer Muskelstimulation

Veröffentlichung: Posterpräsentation anlässlich der Herbsttagung der AND (Arbeitsgemeinschaft Niedergelassener Diabetologen) 2005 in Bonn

Wesentliche Ergebnisse: Reduzierung des Gewichts und eine Verbesserung des HbA1c Wertes nach HiToP® Behandlung. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft prämierte die Studie aufgrund ihrer Bedeutung mit dem Förderpreis für „Präventionsmodelle in Klinik und Praxis“

Hauptsächliche Schwächen: Kleine Anzahl von Patienten (16) und keine Kontrollgruppe, d.h. die Verbesserung der Werte könnte auch eine andere Ursache haben.

 

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